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Über michIch bin 1977 im Sternkreiszeichen des Skorpion in Bremen geboren und aufgewachsen. 2003 habe ich mein Studium zur Dipl. Wirtschafts-Ingenieurin an der Fachhochschule Bremen abgeschlossen. 2004 zog es mich auf der Suche nach einem artgerechteren, ländlich gelegenen Zuhause für meine beiden Hunde und meine beiden Katzen nach Worpswede. Im Januar 2005 habe ich eine fundierte Ausbildung zur Tierheilpraktikerin mit den Schwerpunkten Katze, Hund und Pferd an der Akademie für Tiernaturheilkunde (ATM) begonnen und im November 2009 im Rahmen einer umfangreichen Abschlußprüfung beendet. Im Laufe des Studiums bin ich meiner Liebingstherapieform der klassischen Homöopathie nach Hahnemann begegnet. Seit dem beschäftige ich mich im Rahmen meines Studiums und durch Weiterbildungsmaßnahmen wie z.B. die Teilnahme an einer Online-Lerngruppe mit dem Thema. Falls Sie Ihr Tier homöopathisch behandeln lassen wollen, nehmen Sie sich beim ersten Termin viel Zeit. Dieser Termin dauert 1-2 Stunden. In dieser Zeit werde ich Ihnen viele Fragen zu z.B. den Lebensumständen, Gewohnheiten, Vorlieben und Abneigungen von Ihrem Tier stellen. Ich werde mich nicht nur auf die Symptome der Krankheit konzentrieren, sondern mir ein Bild von Ihrem Tier als Ganzes machen kann. Ziel der Behandlung ist die Lebenskraft ihres Tieres quasi anzustossen, damit der Organismus sich selber helfen kann. Ein weiteres Steckenpferd von mir ist die Hirudotherapie, die Behandlung mit Blutegeln. Besonders bei Pferden und Hunden mit Problemen im Bewegungsapparat sind die Blutegel auf Grund ihrer gefäßerweiternden und schmerzlindernden Wirkung eine große Hilfe. Sie sind somit eine kostengünstigere und vor allem nebenwirkungsfreie Alternative zur permanenten Schmerzmittelgabe. Die Bachblütentherapie wird entweder alleine oder als begleitende und unterstützende Maßnahme während einer anderen Therapie von mir eingesetzt. Bachblüten werden aus den Blüten wild wachsender, ungiftiger Bäume, Sträucher und Blumen auf natürliche Weise gewonnen. Sind sind nach ihrem Entdecker Dr. Edward Bach benannt. Er setzte sie zur Behandlung von Patienten ein, die an so genannten negativen Gefühlslagen litten. Diese negativen Gemütszustände waren laut Bach ursächlich dafür, dass die Menschen überhaupt krank wurden. Selbstverständlich gilt dies auch für unsere Tiere. Dr. Bach erkannte, dass Gesundheit die Wirkung von innerer Harmonie und seelischer Ausgeglichenheit ist. Auf dem Weg seiner Arbeit, die Menschen nur noch auf die Gemütszustände hin zu heilen, entdeckte er die ersten Blüten. Dr. Bach entdeckte nach und nach insgesamt 38 Blüten, die durch ihre eigene positive Schwingung neue Lebenskraft und frische Gesundheit im Menschen bewirken. Sie stellen den Kontakt zur Seele wieder her und beeinflussen dadurch Gemüt und Verhalten. Bachblütenessenzen werden sowohl in Kombination als auch einzeln verwendet. Alle Auszüge sind miteinander mischbar, jedoch sollten maximal 5 Blüten gleichzeitig gemischt werden. Gern stelle ich Ihnen eine individuelle Mischung für Ihr Tier zusammen. Nach abgeschlossener Prüfung vor der Akademie und Mitgliedern der Prüfungskomission des Verbandes bin ich Mitglied im Fachverband niedergelassener Tierheilpraktiker (FNT) geworden. Damit verpflichete ich mich zur Einhaltung der Qualitätsstandards des Verbandes und zur jährlichen Fortbildung.
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© 2006 by Elisabeth Kreuz info@walkyourdog.de |